Es wird eine Veränderung geben

Hallo liebe Leser von meinem Blog! Ich wollte mich kurz melden, sagen, dass alles gut läuft hier und außerdem mitteilen, dass ich die nächsten Wochen damit zubringe eine Veränderung am Blog vorzunehmen. Ich werde natürlich alles beizeiten bekanntgeben, aber das ist der Grund, warum es hier wieder stiller geworden ist – schon wieder :-)

Das was aktuell in meinem Leben passiert, könnt ihr gerne in der Seitenspalte über die Fotos von Instagram verfolgen. Da melde ich mich dann doch häufiger und spontan. Man kann Instagram auch online über den PC aufrufen, das dürfte alles kein Problem sein. Also schaut doch einfach mal rein und seid gespannt auf die Veränderung des Blogs, die demnächst folgt.

Ich sende euch liebe Grüße, egal wo ihr seid in der Welt!

Nora

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Ein Wochenende auf dem Dorf

Hier auf dem Dorf geht die Zeit langsamer und doch vergeht sie schneller. Es ist paradox. Freitags kommen wir am frühen Abend an, erzählen und essen etwas. Die Kinder stürzen sich in die Erde, sind dreckig und nicht davon abzuhalten. Wir haben ihnen Kinder-Spaten gekauft, mit denen sie die ganze Erde umgraben. Hier gibt es keinen gut gepflegten Rasen. Die Hühner laufen aufgeregt umher, wenn wir kommen. aufgescheucht in ihrem sonst so ruhigen Garten. Kleine Küken laufen wild piepsend hinter der Glucke hinter her. Die Hähne krähen und plustern sich auf, um dann am Ende doch lieber die Flucht zu ergreifen, in eine Ecke, wo die Kinder sie nicht stören.

Die Hunde – es sind mittlerweile drei an der Zahl – sind aufgeregt, weil wir kommen. Sie bleiben aber vorerst in ihrem Bereich, weil sonst das Chaos perfekt wäre. Man hört nur ihr Jaulen, weil sie uns begrüßen wollen. Zum Abendbrot gibt es ein Gebäckstück mit atole – ein Maisstärke-Getränk. So wie sehr flüssiger Pudding. Warm und macht unglaublich satt.

Dann werden die Kinder gebadet, oder eben auch nicht. Das kommt auf ihren Schmutzfaktor an. Morgen früh noch vor dem Frühstück sind sie eh wieder dreckig. Also ab in den Schlafanzug und in unser Familienbett. Was wir hier auf dem Dorf im Gegensatz zur Stadt sehr wohl haben und immer mehr Gefallen dran finden. Zwei mexikanische Ehebetten zusammengeschoben ergeben 2,70 Meter Fläche. Die Kinder lieben es. Sie hüpfen wie wild auf den Betten. Ehe wir sie beruhigen können und sie endlich mal eine Schlafposition einnehmen ist es längst nach zehn Uhr.

Am nächsten Morgen weckt mich Tanok, unser Älteste, meist zwischen 7 und 8 Uhr. Er will Fernsehen, aber es gibt derzeit keinen Fernseher. Erstmal auf die Toilette. Wir ziehen beide eine Jacke an. Es geht nach draußen, durch den Garten zum Badezimmer. Mexikanische Häuser, traditionelle mexikanische Häuser, sind nicht ein Komplex mit Flur von dem die Zimmer abgehen, sondern entstehen nach und nach. So treten wir also nach draußen. Es ist frisch, die Sonne geht langsam auf. Die Hähne krähen seit zwei Stunden und verkünden den neuen Tag. Wir schlurfen mit unseren Pantoffeln zum Badezimmer und wieder zurück. Fernseher gibt es immer noch nicht. Ich versuche es mit einem Buch, einer Kinder-App auf dem Handy. Ich lese etwas, notiere meine Gedanken.

Meine Schwiegermutter werkelt in der Küche. Sie wäscht das Geschirr vom Abend, wischt durch die Küche. Alles mit kaltem Wasser. Dieses holt sie aus einem Wassertank, der am Rande im Garten an der Mauer steht. Sie trägt das Wasser in die Küche und mit einem Schüsselsystem, durch das nur sie durchsteigt, wäscht sie das Geschirr. Vorwäsche, Hauptwäsche, Trocknen.

Wir stehen langsam auf. Die Kinder werden angezogen, denn sobald sie das Haus verlassen, sind sie dreckig. Wir haben extra „Dorf-Schuhe“, die robust sind und ihren Zweck erfüllen. Sind alle fertig, holen wir die Tortillas. Die Kinder wollen natürlich mit, weil wir meistens auch zum Laden gehen und dann ein Saft oder Joghurt für sie abfällt.

Es ist mittlerweile halb elf morgens. Wir frühstücken. Im Anschluss gibt es etwas zu reparieren oder es wird auf die Felder gefahren, um ihren Zustand zu begutachten. Wir warten auf Regen, noch wurde nichts gesät, aber die Erde wurde vorbereitet, damit es los gehen kann.

Mittag wird gegen 15 Uhr gegessen. Vielleicht haben wir ein gebratenes Hähnchen geholt, oder die Schwiegermutter zaubert etwas. Für mich ist am Wochenende meist Pause. Wir essen Wassermelone und spucken die Kerne auf die rote Erde. Die Kinder sind nun wirklich schon super dreckig. Zum Essen werden daher die Hände gewaschen, meist essen sie aber nur wenig oder im Vorbeigehen, wenn man ihnen einen taco in den Mund schiebt.

So verläuft der Tag ganz ruhig. Manchmal kommt unangemeldet Besuch vorbei. Verwandte, Nachbarn, man quatscht und erzählt sich das Neuste. Ich lege auch gerne mal die Beine hoch und genieße die Ruhe.

Abends werden die Kinder dann wirklich gebadet, wenn man nicht vergisst, Gas zu kaufen. Wir hatten es schon mal so, dass wir durch fehlendes Gas den Boiler nicht erhitzen konnten und somit das Wasser auf dem Herd erwärmt haben und die Kinder mit Eimer und einem Plastik-Becher badeten. Die Kinder fanden es klasse und wir merkten überraschend, dass wir viel weniger Wasser verbrauchen.

Am Sonntag wiederholt sich alles ähnlich und entweder fahren wir nach dem Baden der Kinder Richtung Zacatecas oder wir fahren am Montagmorgen, das hängt von einigen Faktoren ab. Zumindest beginnt dann wieder unsere normale Stadt-Woche mit den üblichen Dingen. Bis es am Freitag wieder heißt: Ein Wochenende auf dem Dorf!

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Bauarbeiten am Haus

Seit fünf Wochen haben wir die Bauarbeiter/Handwerker im Haus. Das schreibe ich mit einem schrägen beziehungsweise Strich, weil hier Handwerker meist „Mädchen für alles“ = Alleskönner sind. Was wird gemacht? Die Dachterrasse, WC, Waschraum, neue Treppe nach oben, die Innenhöfe und theoretisch auch die Fassade des Hauses. Klingt viel? Ist es auch. Heute plaudere ich mal aus dem Bauarbeiten Nähkästchen.

Um 8 Uhr morgens geht es los. Normalerweise bis 18 Uhr abends, aber unsere Handwerker bevorzugen es, keine Pause zu machen und lieber um 16 Uhr zu gehen. Es sind drei an der Zahl, die sich hier ins Zeug legen. Zwei Zimmerchen sind schon entstanden. Sand ist gekommen. Ziegelsteine wurden geliefert. Jede Menge Säcke an Betonpulver stapeln sich vor unserer Haustür. Wir haben eine Seilwinde auf dem Dach, mit der eimerweise Material nach oben geschafft wird. Es gibt keine Betonmischer – alles wird per Hand gemischt. Das ist wie beim Kuchen backen. Großer Haufen Pulver, in die Mitte Wasser drauf, mischen. Dann eimerweise zur gewünschten Stelle schleppen.

Der vordere Teil des Hauses hatte ein „Spitzdach“, welches begradigt werden musste und eine Mauer rundherum benötigte, damit niemand runterfällt. Dann kam ein Raum für Geräte und andere Sachen. Und ein WC im hinteren Bereich der Terrasse.

Noch immer sind wir mittendrin. Es wird verputzt, Kabelkanäle für Licht gelegt, Wasserleitungen, Anschlüsse und neuer Abfluss für das Bad. Wie sieht es eigentlich mit einer Baugenehmigung aus? Am Anfang wollte mein Mann gleich zum Rathaus und den Bau melden. Der Ingenieur meinte allerdings „Nein, wir warten bis die vom Kontrolleure kommen.“ Und sie kamen, notierten alles und ließen eine Verwarnung da – „Nicht angemeldete Bauarbeiten“. Mein Mann musste hin, Fotos mitbringen, etwas unterschreiben, Geld bezahlen und nun haben wir eine Genehmigung für 4 Wochen Bauarbeiten. Drei Wochen waren da schon um. So funktioniert das also, brummte ich stirnrunzelnd, wobei mein Jura-Herz schrie: Falsch! Du musst das melden! Alles korrekt angeben…

Unsere Häuser hier in der Siedlungen, sind wie Reihenhäuser aneinander geklatscht. Links, rechts und hinten haben wir Häuser die direkt an unserer Grenzen. Das bedeutet, dass das WC oben, zum Beispiel, nach hinten kein Fenster haben darf, für den Fall, dass der Nachbar hinter uns, auch noch hochbauen möchte. Was absurd ist, weil wir alle am Hang wohnen. Momentan hat der nur ein Erdgeschoss und ist quasi in unserem Keller (den wir natürlich nicht haben). Wenn er eine oder sogar zwei Etagen draufbaut, erreicht er gerade mal unsere 1. Etage. Trotzdem, Regeln sind Regeln. Sollten wir nach hinten raus ein Fenster haben wollen, müssten wir eine Extra-Genehmiung haben uns darüber hinaus müssten wir das gesamte Haus von hinten verputzen und „schön machen“. Momentan ist es purer Ziegelstein, vielleicht ein bisl verputzt. Niemand macht sich die Mühe, bei dieser Bauweise rundherum zu verputzen. Deshalb sieht Mexiko auch oft so hässlich und unfertig aus. Schade drum. Fenster im Badezimmer ist also nun vorne neben der Tür. Wat soll’s.

Ein Ende ist bisher noch nicht in Sicht. Ich schätze auf weitere fünf Wochen, wegen dieser ganzen Details. Aber das ist nur meine Einschätzung. Bezahlt wird $3000 (150€) pro Woche pro gelerntem „maestro“ und ein Assistent mit $1200 (60€) – das Gehalt wird von ihnen bestimmt. Das Material zahlen natürlich wir.

So sieht es bisher aus, auf unserer Baustelle. Ich werde sicherlich noch einmal berichten, wie es weitergeht. Bis dahin, frohes Schaffen an alle.

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El abuelo

Es ist nun vier Wochen her, seit mein Schwiegervater verstorben ist. Er war ein starker Mann. Ein Mexikaner. Ein Bauer. Ein Ehrenmann. Ein Macho. Ein Mann der „alten Schule“. Liebend. Stolz. Humorvoll. Loyal. Hilfsbereit. Ein Familienmensch. Ich kannte ihn keine fünf Jahre seines Lebens, daher stammt mein Bild viel von Erzählungen – meist den Erinnerungen meines Mannes.

Der Verlust ist hart. Für alle Betroffenen. Für alle gibt es ein Davor und ein Danach. Sein Tod ist ein einschneidendes Ereignis in unserer aller Leben. Meine Kinder haben ihren Opa verloren. Mein Mann seinen Vater. Meine Schwiegermutter ihren Partner einer über 40 Jahre andauernden Verbundenheit. Er war Bruder, Onkel, Schwiegersohn und Schwager. Er war wichtige Stimme im Ort und Respektsperson.

Doch es geht weiter mit unserem Leben. Fragen bleiben offen. Rechtliches muss geregelt werden. Zuerst Geldangelegenheiten, dann Eigentum, was alles auf die Witwe übergeht. Bei zwei Söhnen gibt es nicht viele Personen, die nun habsüchtig werden könnten. Hier ist alles friedlich. In Trauer.

Auch auf dem Feld geht es weiter. Eine Standard-Ernte soll es dieses Jahr werden. Keine Experimente. Mein Schwiegervater wollte es dieses Jahr ein bisschen mit Mohrrüben versuchen. Aber nein. Dazu ist keine Kraft und es fehlen die Arbeiter. Also Bohnen und hoffen, dass es ein gutes Jahr wenigstens in der Hinsicht wird. Erhalten, weitermachen im Andenken, dass ist die Idee. Verkauf kommt nicht in Frage. Es gibt keinen Ort, an dem sich meine Schwiegermutter momentan am wohlsten fühlt als bei sich zuhause.

Wir pendeln viel. Jetzt nach den Osterferien ist es ein bisschen „normaler“ geworden. Morgen ist der 1. Mai. Den können wir nutzen, um mal aufs Dorf zu fahren und schauen wie es der Mutter meines Mamas so geht. Gut, soweit. Wir telefonieren morgens und abends. Wer nach so langer Zeit plötzlich alleine ist und noch nie in seinem gesamten Leben alleine geschlafen hat, der tut sich schwer Anfang 60 mit dieser Veränderung. Wir hoffen alle das Beste. Und ich an die stärke der mexikanischen Frau.

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Arbeitsbedingungen

Hier einmal ein kurzer Beitrag, was Arbeitsrahmenbedingungen in meinem Umfeld in Mexiko angeht. Generell gibt es die wohl, werden aber nicht sonderliche eingehalten. Vieles wird unter der Hand und schwarz gehandhabt. Ein Tischler, ein Bauarbeiter, etc. wird einfach bar auf die Hand bezahlt. Ich bezweifle, dass die meisten Steuern bezahlen, außer sie haben vielleicht wirklich offiziell ein Geschäft, mit Laden und Telefonnummer und so weiter.

Für die Bauarbeiter ist das erstmal schön, weil sie das Geld am Ende der Woche sofort in die Hand bekommen. Dafür könnten sie aber auch ganz schnell keine Arbeit mehr haben und was bei Unfällen passiert – nun, wenn er privat sich selbst versichert, Glück gehabt, wenn nicht. Wer weiß, was passiert. Alles hängt dam vom patrón, vom Arbeitgeber ab. Wenn er nett ist, beteiligt der sich vielleicht an den Kosten, wenn es ihn nicht juckt, dann halt nicht.

Ich habe eine Deutsch-Schülerin, die in der Automobilindustrie arbeitet. Was sie mir über die Urlaubstage erzählt hat, war sehr interessant. Erstmal werden Überstunden nicht bezahlt, das ist vielleicht nicht so verwunderlich. Als sie dort angefangen hat, zu arbeiten, hatte sie 2 Urlaubstage im Jahr! Jedes Arbeitsjahr bei dieser Firma, kamen zwei dazu, so dass sie nun 8 Urlaubstage hat. Als ich ihr erzählt habe, dass die Arbeitnehmer in Deutschland zwischen 26 und 32 Urlaubstage im Jahr haben, da hat sie baff gestaunt. In der Industrie ist es hier also sehr hart. 10 Stunden arbeiten am Tag, ist aus meiner Erfahrung nichts. Daher wollen viele für die Regierung oder in einer Bildungseinrichtung arbeiten, da hier die Arbeitsbedingungen sehr locker bis lasch sind.

Wenn man bei der Universität Beamter ist, dann hat man eine normale 40 Stunden Woche. Außerdem bekommt man am Ende des Jahres ein Zusatz-Gehalt, was 40 Arbeitstagen entspricht, wenn ich richtig informiert bin. Man ist versichert (und die Familienangehörigen auch) und man kann sich etwas dazu verdienen, wenn man mehr Unterricht gibt oder sich außerordentlich engagiert – zum Beispiel als Dozent an Konferenzen teilnimmt etc. das sind dann „estímulos“ Stimulierungen, die alle halbe Jahr berechnet und ausgezahlt werden. Und bitte, sollte man die 3 Monate Ferien im Jahr nicht vergessen! Im Vergleich zu einem Mitarbeiter der Industrie wirklich krass.

In Zacatecas hat die Universität durch die Korruption ein paar Geldprobleme. Ich muss allerdings hinzufügen, dass es außerdem an der Einstellung der Menschen liegt, die sich über die Jahre eingewöhnt hat. Nach 15 Uhr sieht man kaum mehr Menschen auf dem Campus. Das ist kein Witz. Die Mitarbeiter der Verwaltung arbeiten ihre 8 Stunden (mit Stempelkarte als Kontrolle) und dann gehen sie. „Arbeiten“ ist manches mal zu viel gesagt, da es Tatsache ist, dass für einen Direktor der Verfahrenstechnik-Fakultät zum Beispiel 3 Sekretärinnen arbeiten – was machen die? Fingernägel lackieren, Haare glätten oder ihr kleines Nebengeschäft abwickeln, wie Kosmetik oder Klamotten zu verkaufen. Etwas überspitzt, aber das ist kein Witz. So sieht dann Vitamin B aus… irgendjemand, der Onkel, die Cousine, hat ihnen den Job verschafft und wichtig ist, dass sie zweimal im Monat ihren Gehaltscheck bekommen.

Geht man durch die Bürogänge, sind diese Büros leer. Labore, die Jahre nicht benutzt werden. Auf dem Papier klingt das stets sehr beschäftigt, aber wirklich benutzt werden Geräte, Materialien etc. nicht.

Das soll sich nun ändern! Ich erinnere an den neuen Präsidenten. Der hatte vor etwas mehr als einem Monat, als die Uni (mal wieder) kein Geld für die Gehälter hatte (davon kaufen sich die wichtigen Uni-Funktionäre lieber Autos oder Häuser), noch einmal Geld zugesagt, aber unter der Bedingung, dass etwas „getan werden müsse“ und die Korruption nun ein Ende hat. Nun muss sich die Regierung dran halten. Was bedeutet, dass die Universität auf Produktivität untersucht wird und außerdem Stellen gestrichen werden – mehr als 1000!

Jetzt beginnt der Aufschrei der Menschen – es war mir durchaus klar, dass niemand das über sich ergehen lassen möchte. Verstehe ich auch gut. Wer verliert schon gerne seine Arbeit, in der er nicht einmal arbeiten muss? Ich hoffe trotzdem, dass es durchgezogen wird, weil die Universität unproduktiv und qualitativ miserabel ist. Selbst mein Mann sagt, dass er seine Söhne nicht auf diese Uni schicken würde, wenn das so weiter geht. Aber es regt sich was. Und das ist gut so. Die Menschen müssen etwas tun! Bildung ist unser wichtigstes Gut auf der Welt und das sollte nicht mit den Füßen getreten werden. Die Arbeitsrahmenbedingungen in der Industrie sind hart, aber wenn man sie in ihrer Tendenz auch auf die staatlichen Einrichtungen anbringen könnte, wäre das wirklich schön und vor allem fair!

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